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VIDEOS

SIEBEN LEBEN

MARIA LÜGT

SONGS

ARM ABER REICH

Arm aber reich, wie Scheich.

Unendlich Sand zwischen den Zehen.

Er lässt mich stehn, ich seh ihn gehn.

Ich nehm mir vor, rückwärts zu gehn, sagt er.

Dann kann ich mich endlich gehen sehen.

Arm aber reich, wie Scheich.

Ein Brot, ein Wein, kein Aqua di Karma.

Ein warmer Wind in meinen Taschen.

Er geht in die Küche und öffnet Flaschen.

Komm bleib noch zum Essen, Maria kocht Farben,

wir reichen Vergessen.

Arm aber reich, wie Scheich.

Nicht Perignon, nur Don

Quijote, weil ich die immer gleiche Mühle,

in jeder Nacht auch neu zerwühle,

sagt er und kratzt sich seinen Bart.

Ich werde barfuß kochend kämpfen!

Arm aber reich. So'n Scheiß.

Hab was zu Fressen, was zu Lecken,

kann ab und an 'nen Streuner decken.

Ich bin 'n Hund, na und?

Wer sagt, dass ich gern was andres wär?

Wär ich arm, oder reich,

oder wär ich wer.

GUTE NACHT AFFEN

Sitze morgens noch am Strand, steck die Zehen in den Sand,

ich rauche Dünengras, hab mich lieb erzähl mir was.

Sitze abends noch am Strand, zieh die Zehen aus dem Sand,

mehr hab ich nicht bewegt, mehr hab ich nicht erlebt.

 

 

Gute Nacht Affen, ich geh den Mond bewachen,

ziehe mir 'nen Smoking, dann geh ich Sterne gaffen.

Sitze morgens noch am Strand, hab nichts vor, hab Zeit wie Sand,

am Meer spazieren gehn und die anderen rennen sehn.

Sitze abends noch am Strand, verstecke meine Uhr im Sand,

werd mit mir was trinken gehn, dieser Tag war leer und schön.

Gute Nacht Affen, ich geh den Mond bewachen,

ziehe mir 'nen Smoking, dann geh ich Sterne gaffen.

SPARRING PARTNER

 

Viele Schläge schon genommen, bin ein wenig weich geklopft, nie gewonnen, nie am Boden, immer aufrecht, halt mich fest.

Ich häng hier ab, das ist mein Kiez, war nie woanders, nichts gesehen, ich kenn die Welt vom Hören und Sagen. Ich lauf nicht weg, ich bleibe hier, nehm Schlag um Schlag, Tag und Tag, ich bin der beste Sparring Partner, den jeder schlägt und jeder mag, den jeder schlägt und jeder mag.

Hände bluten, Schweiß und Tränen, färben die Haut, ein alter Fighter, kein Gong zur nächsten Runde es geht weiter, immer weiter...

 

​Ich kenn die Weichen und die Harten, die tiefen langen Geraden, die Haken und die Wutgeladenen, der Unterschied verfliegt, am Ende bleibt nur ein Geräusch, jeder Schlag ist ein Geräusch, am Ende alles nur Geräusch ...

 

 

Ich häng hier ab, das ist mein Kiez, war nie woanders, nichts gesehen, ich kenn die Welt vom Hören und Sagen. Ich lauf nicht weg, ich bleibe hier, nehm Schlag um Schlag Tag und Tag, ich bin der beste Sparring Partner, den jeder schlägt und jeder mag, den jeder schlägt und jeder mag...

FLIEGEN

Steig ein, wir rollen schon,

unsere Uhren stehen auf Null

die Brille auf, den Kragen hoch,

wir fahren immer ohne Scheibe.

Der Motor singt, laut und heiser,

Quartett, das schon sehr lange spielt, 

es will fortissimo, nicht reisen,

halt dich gut fest, die Gurte fehlen.

Und keiner weiß, wohin die Reise geht,

kein Ziel, das nicht auf keiner Karte steht,

Chinesen zeigen uns den Weg,

es sind die Zeiten, die un treiben.

Komm schneller, wir heben ab und schweben,

sind niemals hier und niemals da,

Komm schneller, wir heben ab und schweben, wir fliegen,

wir fahren ohne Scheibe.

Kein Caffe reicht, komm es geht weiter,

spring noch schnell rein, wir rollen schon,

die Brille auf, den Kragen hoch,

wir fahren weiter ohne Scheibe

NICHT BLIND

Jetzt liegen wir hier,

unter den Sternen in Garten,

ein Leben lang bleib‘ ich bei dir

ein Leben lang werde ich warten.

 

Malen das Leben mit dicken Strichen 

wir beide strahlen viel zu hell

haben für vieles bezahlt

nicht alles beglichen.

 

REF

Jetzt liegen wir hier, Schatz ich kann dich nicht sehen,

ich bin hier, bist nicht blind, es ist nur, dass wir tot sind.

 

Du siehst schön aus heute Nacht

wachsen Blumen aus dem Haar,

der Smoking passt ganz sonderbar,

wir haben uns beide schön gemacht.

 

Hörst du den Vogel, es bleibt warm heute Nacht,

hier, wo wir liegen, bleibt es kühl,

liegen im Garten, haben Frieden gemacht,

unter den Sternen begraben.

MARTHA

Ich koch vegan für Dich, massier Dir die Arme,

brasilian wax ich mich, tattoowier Deinen Namen,

ich näh Dir ein Nachthemd und bette Dich auf Blumen, um Dich zu malen.

Ich werd Dich nie verhauen, ich les Deine Lippen,

warum willst Du tanzen gehn, es gibt nichts, was wir nicht hätten.

NImmst Du mir die Liebe, nehm ich mir, Dein klägliches Leben.

 

 

Mia, jetzt bist Du weg, ich fühl mich wie Dreck,

Moni, morgen kommt Martha, und räumt den Dreck weg.

Kratz mir die Haut vom Leib, gib meinem Tier Namen,

Du entfesselst mich, ich Deine Beine und Arme,

alles, was uns morgen bleibt, ist Dein Duft in den Kissen.

Mia, jetzt bist Du weg, ich fühl mich wie Dreck,

Moni, morgen kommt Martha, und räumt den Dreck weg.

Mia und Moni, Mara, Marie, sie kommen für immer und bleiben doch nie,

nur Martha kommt wieder und wieder zu mir,

Martha, die Perle, macht sauber bei mir.

Mia, jetzt bist Du weg, ich fühl mich wie Dreck,

Moni, morgen kommt Martha, und räumt den Dreck weg.

FAST 6

Was willst Du hören, ich werd es Dir sagen,

schön, daß Du da bist, dass es Dich gibt.

Du bist die Antwort, auf meine Fragen.

Nichts ist zu platt, wenn es nur zieht.

Ein Bier, zwei Gin, drei Komplimente,

vier doppelte Vodka, um fünf dann hier raus ...

Wir haben 6, 6 Promille,

um sieben im Hausflur, um 8 dann zu Haus.

Es gibt nur noch Dich, für mich alle dreht sich,

um mich herum ist alles zu spät.

Die Bar macht uns dicht, nur Du bist noch über,

und ich will nur drüber, na klar, voll verliebt.

MARIE (HUAHUA-NANA​)

Gib mir ‘nen Joint, ich will dich noch mal vor mir tanzen sehn.

Gib mir ‘nen Joint,und lachend in die Kniee gehn.

Ich lass im Liegen mich bedienen, im Nebel in der Unsichtbar.

Drück mich ins Kissen, du federnd weiches Samtsofa,

so far away.

 

Marie, ...huahuahua, ...nana, ...Marie.

 

Wir trinken mehr, noch viel mehr Bier

aus steeldrumgrossen Dosen.

und treiben bunt, mein Daumen im Palettenkleid

gib mir den Joint und tanz von vorn

die Bar geschwolln, o.k.,o.k., ich bin zu breit.

Marie, ...huahuahua, ...nana, ...Marie.

 

Dein Nebel sinkt, ich springe ab, nimm deinen Zug, roll weiter.

Nimm deinen Joint, ich wünsch dir weiter gute Reise.

Hat mich gefreut, werd' dich für immer vor mir tanzen sehn.

Doch deine Zeit ist nicht mehr meine,

du kannst gern bleiben, ich werde gehn.

Marie, ...huahuahua, ...nana, ...Marie.

TANZEN

 

Ich steh' hier wie ein Esel an der Tränke

Und mir wird heiss wenn ich dran denke

dass ich mich gleich verrenke, weil ich dir ein Tänzchen schenke

Warum muss sie sich so bewegen, da hab ich erst mal nichts dagegen.

Warum bewegen vor dem Legen?

Tanzen, lass mich in Ruh' ich will nicht tanzen

Ich bin kein Bär, ich will nicht tanzen

Ich stehe lieber dumm hier rum.

Ich Esel, muss meinen Platz verlassen

Ich tanze tastend durch die Massen

Krieg endlich was zu fassen. Das mag sie nicht, das soll ich lassen.

Tanzen, lass mich in Ruh' ich will nicht tanzen

Ich bin kein Bär, ich will nicht tanzen

Ich stehe lieber dumm hier rum.

Und manchmal doch, ganz laut und heimlich, dann tanz' ich doch,

beweg' mich peinlich. Nur die Musik und ich verreisen.

Wir sind sehr laut und reisen leise.

Tanzen, lass mich in Ruh' ich will nur tanzen...

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